2016 (im Februar 2017)

Reise

Am Samstag 11.2.2017 trafen sich 8 Mitglieder pünktlich im Café City zu Wädenswil zum Reisli 16. Pünktlich war nicht selbstverständlich, fühlte sich doch ein präsidiales Mitglied betupft, dass vor dem Brüschhof kein Shuttlebus vorfuhr. Aufgrund der Kälte sassen dann Mühle, Giese, Reto, Üsig, Claude, MC und Thomsi im Café. Etwas abseits, d.h. draussen in der Kälte, sass Peti aus Traditionsgründen im Freien und frönte seiner ersten Zigarre und seinem ersten Bier. Nach minutenlangem Bezirzen gesellte sich auch Burri zu uns und das OK konnte den offiziellen Startschuss mittels einer kühlen Blonden geben. Leider konnten Giez und Gerry wie aber auch Gürgeli Fischer, der kurzfristig von einer Hexe getroffen wurde, nicht teilnehmen. Im Rahmen der Klimaerwärmung war ein ÖV-Reisli angesagt. Dass das Reisli überhaupt stattfinden durfte, war der Selbstlosigkeit von Üsig zu verdanken, der dem Stattfinden trotz Aussentemperaturen von unter 10 Grad Celsius zustimmte. Nach einer kurzen Zug- und Tramfahrt (in welchem es zur Überraschung der meisten ein Bier gab) waren dann die Geister hellwach. In zwei Teams aufgeteilt versuchte man innert 60 Minuten aus einem Irrenhaus und einer Gefängniszelle auszubrechen. Verschiedenste tricky Rätsel waren zu lösen. Im Irrenhaus bei Peti, Giese, MC und Üsig halfen auch Gewaltakte nicht. Letztendlich scheiterten beide Teams nur knapp und hatten Spass an diesem Event. Anschliessend bezog man die Hotelzimmer in Züri-West. Nachmittags liess sich dann die Truppe (unterdessen hatte man doch schon eins zwei Bierchen gehabt) in die Last und Lüste des Kreis 4 einführen, wo, alle überrascht, vom Existieren von Sündenpfuhlen und Prostituierten erfuhren. Gleichzeitig erlebte man aber auch ein durchaus verschiedenartiges Quartier mit all seinen schönen und überraschenden Facetten. Selbst im Bermuda Dreieck ging niemand verloren, was unseren ausgezeichneten Zusammenhalt (und die fehlende Labilität) aufzeigt. Beim anschliessenden Nachtessen (das Restaurant wurde mit viel Mühe und langer Planung ausfindig gemacht) musste das OK immer wieder auf das Beibehalten der Contenance und das anstrengende Abendprogramm hinweisen (was natürlich keiner glaubte! Welch Wunder). Doch um 20.00 war es dann soweit. Start zur Schwipseljagd. Wiederum galt es spitzfindig und nüchtern (hihi…) Zürcher Bar’s ausfindig zu machen und zu besuchen. Ein Treffer wurde mit einem Shot nach «Art des Hauses» belohnt. Da inzwischen Peti (aus privaten und nicht aus promille Gründen. (Anm. der Redaktion)) den Heimweg antreten musste, musste der 8 Shot ausgespielt werden. Dass aber Thomsi bereits in der ersten Bar dem Shot ein GinTonic folgen liess, liess Böses erahnen. Catherine und Mutti, Rabi Rüz, Hundebrunnen und Sexkinos halfen uns beim Auffinden des nächsten Zieles. Einfacher wurde es aber mit zunehmender Abendzeit nicht. Wir verfehlten schlussendlich den in Aussicht gestellten Snack um eine halbe Stunde, aber für einen Teil der Crew war es dann sowieso genug. 5 Mohikaner wollten sich dann noch in einer Ü-40-Party profilieren. Es war die Hölle los, sodass es uns nach zwei Bierli und ein paar Hüftschwüngen zu viel wurde und wir uns ebenfalls auf den Heimweg begaben. Der Sonntag, an dem man eigentlich hätte ausschlafen können, spielte dann der Präsi Weckrunzel, obwohl er vom Programm keine Ahnung hatte. So eilten wir dann nach dem Zmorgen in eine vom OK souverän lange zum Voraus organisierte Sportbar in Oerlikon, um die Abfahrt der Männer und der Frauen sehen zu können. Dass es dann einen Sieger gab (ich nenne keinen Namen, aber den Beat freut’s) führte dann zu gesteigertem Bier-Konsum. Danach gab es eine kurze Annäherung an Züri-Seebach, der alten Heimat von Mühle, und dann ein Bowling Turnier. Den Blitzstart von Üsig konnte die Konkurrenz nicht mehr wettmachen. Trotzdem hätte es mehrere Sieger gegeben, wenn man auch noch die Stilnoten beurteilt hätte. So machten wir uns dann am späteren Nachmittag auf dem Heimweg und hätten auch sauber den Anschluss auf die S2 geschafft. Aber unsere beiden Studenten Claude und Giese wollten noch nicht nach Hause, kauften ein Bier und wir verpassten den Zug. Aber so verdursteten wir nicht und erreichten frühabends heil, ohne Verletzungen und ohne Personenverluste Wättischwil. Mühle
S’EX2 1993
©

2016 (im Februar 2017)

Reise

Am Samstag 11.2.2017 trafen sich 8 Mitglieder pünktlich im Café City zu Wädenswil zum Reisli 16. Pünktlich war nicht selbstverständlich, fühlte sich doch ein präsidiales Mitglied betupft, dass vor dem Brüschhof kein Shuttlebus vorfuhr. Aufgrund der Kälte sassen dann Mühle, Giese, Reto, Üsig, Claude, MC und Thomsi im Café. Etwas abseits, d.h. draussen in der Kälte, sass Peti aus Traditionsgründen im Freien und frönte seiner ersten Zigarre und seinem ersten Bier. Nach minutenlangem Bezirzen gesellte sich auch Burri zu uns und das OK konnte den offiziellen Startschuss mittels einer kühlen Blonden geben. Leider konnten Giez und Gerry wie aber auch Gürgeli Fischer, der kurzfristig von einer Hexe getroffen wurde, nicht teilnehmen. Im Rahmen der Klimaerwärmung war ein ÖV-Reisli angesagt. Dass das Reisli überhaupt stattfinden durfte, war der Selbstlosigkeit von Üsig zu verdanken, der dem Stattfinden trotz Aussentemperaturen von unter 10 Grad Celsius zustimmte. Nach einer kurzen Zug- und Tramfahrt (in welchem es zur Überraschung der meisten ein Bier gab) waren dann die Geister hellwach. In zwei Teams aufgeteilt versuchte man innert 60 Minuten aus einem Irrenhaus und einer Gefängniszelle auszubrechen. Verschiedenste tricky Rätsel waren zu lösen. Im Irrenhaus bei Peti, Giese, MC und Üsig halfen auch Gewaltakte nicht. Letztendlich scheiterten beide Teams nur knapp und hatten Spass an diesem Event. Anschliessend bezog man die Hotelzimmer in Züri-West. Nachmittags liess sich dann die Truppe (unterdessen hatte man doch schon eins zwei Bierchen gehabt) in die Last und Lüste des Kreis 4 einführen, wo, alle überrascht, vom Existieren von Sündenpfuhlen und Prostituierten erfuhren. Gleichzeitig erlebte man aber auch ein durchaus verschiedenartiges Quartier mit all seinen schönen und überraschenden Facetten. Selbst im Bermuda Dreieck ging niemand verloren, was unseren ausgezeichneten Zusammenhalt (und die fehlende Labilität) aufzeigt. Beim anschliessenden Nachtessen (das Restaurant wurde mit viel Mühe und langer Planung ausfindig gemacht) musste das OK immer wieder auf das Beibehalten der Contenance und das anstrengende Abendprogramm hinweisen (was natürlich keiner glaubte! Welch Wunder). Doch um 20.00 war es dann soweit. Start zur Schwipseljagd. Wiederum galt es spitzfindig und nüchtern (hihi…) Zürcher Bar’s ausfindig zu machen und zu besuchen. Ein Treffer wurde mit einem Shot nach «Art des Hauses» belohnt. Da inzwischen Peti (aus privaten und nicht aus promille Gründen. (Anm. der Redaktion)) den Heimweg antreten musste, musste der 8 Shot ausgespielt werden. Dass aber Thomsi bereits in der ersten Bar dem Shot ein GinTonic folgen liess, liess Böses erahnen. Catherine und Mutti, Rabi Rüz, Hundebrunnen und Sexkinos halfen uns beim Auffinden des nächsten Zieles. Einfacher wurde es aber mit zunehmender Abendzeit nicht. Wir verfehlten schlussendlich den in Aussicht gestellten Snack um eine halbe Stunde, aber für einen Teil der Crew war es dann sowieso genug. 5 Mohikaner wollten sich dann noch in einer Ü-40-Party profilieren. Es war die Hölle los, sodass es uns nach zwei Bierli und ein paar Hüftschwüngen zu viel wurde und wir uns ebenfalls auf den Heimweg begaben. Der Sonntag, an dem man eigentlich hätte ausschlafen können, spielte dann der Präsi Weckrunzel, obwohl er vom Programm keine Ahnung hatte. So eilten wir dann nach dem Zmorgen in eine vom OK souverän lange zum Voraus organisierte Sportbar in Oerlikon, um die Abfahrt der Männer und der Frauen sehen zu können. Dass es dann einen Sieger gab (ich nenne keinen Namen, aber den Beat freut’s) führte dann zu gesteigertem Bier-Konsum. Danach gab es eine kurze Annäherung an Züri-Seebach, der alten Heimat von Mühle, und dann ein Bowling Turnier. Den Blitzstart von Üsig konnte die Konkurrenz nicht mehr wettmachen. Trotzdem hätte es mehrere Sieger gegeben, wenn man auch noch die Stilnoten beurteilt hätte. So machten wir uns dann am späteren Nachmittag auf dem Heimweg und hätten auch sauber den Anschluss auf die S2 geschafft. Aber unsere beiden Studenten Claude und Giese wollten noch nicht nach Hause, kauften ein Bier und wir verpassten den Zug. Aber so verdursteten wir nicht und erreichten frühabends heil, ohne Verletzungen und ohne Personenverluste Wättischwil. Mühle
S’EX2 1993